Spanienaustausch

 

Besuch in Spanien Frühjahr 2010

 

 5.30 Uhr morgens am Stuttgarter Flughafen und für 26 Schüler mit zwei Lehrern begann eine Zeit, auf die sie sich schon Wochen vorher gefreut hatten. Und zwei dieser 26 waren WIR!
Den Flug haben wir alle gut überstanden, ganz ohne Übergeben, oder dass irgendein Koffer in die Brüche gegangen wäre. Danach noch eine halbe Stunde Busfahrt und wir standen im Hof des Gebäudes, in dem wir in den nächsten neun Tagen noch viel Zeit verbringen würden- dem Instituto de Jovellanos!


Im Hof wurden wir schon von unseren Austauschpartner empfangen, die wir erst einmal zuordnen mussten und danach unbeholfen begrüßten (uns fiel nämlich nicht mehr ein als: Ehhhmm...Hola!)

Die darauf folgenden Tage waren wunderbar: Vormittags machten wir Ausflüge, zum Beispiel in ein riesiges Aquarium, die Thermalbäder und in die asturianische Hauptstadt Oviedo, die wir sehr schön fanden.


Außerdem stand ebenfalls ein Ganztagesausflug mit den Spaniern, bei dem wir unter anderem eine Tropfsteinhöhle mit Höhlenmalereien besichtigten, auf dem Programm.
Doch auch außerhalb des Schulprogramms hatten wir viel Spaß! An den freien Nachmittagen trafen wir uns mit den Freunden unserer Austauschpartner, die schnell auch unsere Freunde wurden, und lernten auf diese Weise ihre lustige Art kennen und jede Menge wichtige Schimpfwörter!


Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei. Am Tag unserer Abreise wurden wir an der Stelle, an der wir vor neun Tagen so nett begrüßt wurden, auch wieder verabschiedet.
Doch wir haben einen kleinen Trost, sie werden ja auch noch zu uns kommen!
Auf jeden Fall fanden wir den Austausch unvergesslich, und sind froh, dass wir die Chance gehabt haben, dabei zu sein!


Von Jana Wieser und Thien-An Tran, Klasse 9c

 

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Besuch in Spanien im Frühjahr 2009

Auch im Schuljahr 2008/09 fand der Schüleraustausch mit der nordspanischen Küstenstadt Gijón statt. 31 Spanisch lernende Schülerinnen und Schüler flogen in Begleitung von zwei Lehrern am 20. April Richtung Süden, um dort in zehn Tagen ein abwechslungsreiches touristisches Programm zu absolvieren, spanisches Familienleben mitzuerleben und natürlich, so oft es nur ging, die Landessprache zu sprechen.

Wie schon im letzten Jahr wurde das Parlament in der Landeshauptstadt Oviedo besucht. Neu auf dem Programm waren unter anderem das Apfelweinmuseum und ein gerade eröffnetes Thermalbad mit Meerwasser und entsprechendem Blick auf den Atlantik. Nach zehn interessanten und fröhlichen Tagen fiel vielen der Abschied von den spanischen Austauschpartnern offenbar schwer, denn nicht wenige waren zu Freunden geworden. Gemildert wurde der Abschiedsschmerz jedoch durch den für Mitte September angekündigten Gegenbesuch.

Das HHG freut sich, dass der Spanienaustausch inzwischen im vierten Jahr besteht und zu einer festen Größe im Angebot der Fachschaft Spanisch geworden ist.

 

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Besuch in Spanien im April 2008

Voller Vorfreude stiegen wir – etwa 40 deutsche Schüler/innen des HHG – am 13.04.08 mit zwei Lehrern – Frau Ruiz de Zarate und Herr Peña – in den Flieger an die Nordküste Spaniens.
In Oviedo, der Hauptstadt Asturiens, wurden wir von unseren Austauschpartner/innen in Empfang genommen. Von dort aus ging es dann für jeden von uns mit den spanischen Familien weiter nach Gijón, wo in den kommenden zehn Tagen unser neues Zuhause sein sollte.


Das Programm war sehr vielseitig, wobei Frau Ruiz de Zarate und Herr Peña natürlich dafür sorgten, dass unsere Kenntnisse in Landeskunde nicht zu kurz kamen: eine Stadtführung folgte der nächsten, z.B. ein Rundgang in León, Oviedo sowie Gijón. In den beiden letzteren Städten wurden wir sogar ganz offiziell empfangen. In Gijón durch den Kultusminister und in Oviedo durften wir ins Parlament Asturiens.
Abwechslung verschafften mehrere Ausflüge in die Natur, z.B. besuchten wir die Tropfsteinhöhle bei León und die Seen von Covadonga.
Die Nachmittage verbrachten wir jeweils mit unseren Spaniern. Oft waren wir jedoch in deutsch-spanischen Gruppen unterwegs. Dadurch hatten wir die Möglichkeit uns mit unseren deutschen Mitschülern über unsere spanischen Familien auszutauschen und neue Leute kennen zu lernen.
Die größte Umstellung waren vermutlich die späten Essenszeiten: Mittagessen gab es immer etwa um 15 Uhr und abends konnte es schon einmal 22 Uhr werden. An der Menge gab es allerdings nichts zu meckern: Unsere Spanier sorgten dafür, dass wir nie zu hungern brauchten.
Eingekauft wurde in Spanien natürlich auch viel, vor allem Mitbringsel für die Familien in Deutschland waren ein beliebtes Thema.
So machten wir uns – sicherlich mit etwas Übergewicht sowohl im Koffer, als auch auf den Rippen (das Essen war wirklich lecker!) – am Mittwochnachmittag wieder auf den Heimweg. Der Abschied fiel beiderseits nicht leicht und so freuen wir uns schon auf den Besuch der Spanier hier in Deutschland, der für September geplant ist.

 

Alexandra Ballnat, 10c
Jennifer Hof, 10c

 

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Spanier im Sept. 2007 hier zu Gast

 

Am Freitag, dem 14. September 2007 war es endlich so weit: Unsere spanischen Austauschpartner aus Gijón kamen zu ihrem Gegenbesuch nach Deutschland!

Die Wiedersehensfreude war riesig, als wir uns Freitagabends am Flughafen nach einem halben Jahr wieder sahen.

Nach einem lustigen Wochenende mit vielen Ausflügen und gemeinsamen Unternehmungen mit den Familien waren dann auch die letzten Kommunikationsschwierigkeiten behoben und die Schulwoche konnte beginnen.

Es standen viele Aktivitäten auf dem Programm: Empfang im Nellinger Rathaus, Stadtspiel in Esslingen, Besuch des Fernsehturms und der Staatsgalerie, Stadtführung durch Stuttgart, Ausflug ins Daimler-Museum und ins Thermalbad Leuze.

Am Dienstag unternahmen alle einen gemeinsamen Tagesausflug, der mit dem Besuch bei Ritter Sport erfolgreich begann. Wie wir alle feststellten, schmeckt die berühmte Schokolade nicht nur den Deutschen, sondern auch die spanischen Münder waren begeistert und schlugen mächtig zu.

Weiter ging die Fahrt nach Tübingen. Nach einer Stadtführung und Mittagessen in der Mensa, schien die Studentenstadt dann doch größer, als manche dachten . . kurzes Verirren, kurzes Verlaufen, und es ging mit einer Stocherkahnfahrt weiter. Kleine Anfangsschwierigkeiten, und schon traute man sich auch, mal selber "zu zustechen" J

 

Später machte uns das Wetter noch einen Strich durch die Rechnung, und es schüttete aus Kübeln, wobei unsere Spanier dann auch mal ein nasses Deutschland erlebten.

Freitags schnupperten unsere Gäste für einige Stunden in den Schulunterricht rein und waren etwas erstaunt, wie laut es oftmals ist (Andere Länder, andere Sitten ). Am späten Nachmittag fand ein Sportnachmittag mit anschließendem Grillen statt, wo unsere Austauschpartner bewiesen, dass Spanien zu Recht Vizeweltmeister im Basketball geworden ist.

Nach einem letzten gemeinsamen Samstag,

traten unsere Austauschpartner am Sonntag, den 23. September in den frühen Morgenstunden mit vielen neuen Eindrücken und sogar schwäbischem Lieblingsessen (Maultaschen ) wieder ihre Heimreise an. Der Spanienaustausch war in jeder Hinsicht ein Riesen-Erfolg. Es war nicht nur eine lustige Zeit, sondern es entstanden auch viele neue Freundschaften, die hoffentlich noch lange bestehen bleiben.

Madeline Schuler, Klasse 11b

 

Spanienaustausch 2007 nach Gijón

Am 5.2. war es endlich soweit: früh am Morgen flogen wir nach Oviedo, der Hauptstadt Asturiens, um anschließend recht herzlich von unseren Austauschpartnern in der Schule in Gijón begrüßt zu werden.

In der folgenden Woche unternahmen wir interessante Ausflüge, wodurch wir die spanische Kultur ein wenig besser kennenlernen konnten und mit Hilfe unserer Gastfamilien die spanische Mentalität erfahren durften.

Eine besondere Aufmerksamkeit erhielten wir von der Landesregierung Asturiens, indem wir zu einem Empfang in den Landtag geladen wurden.

Unter anderem beeindruckte uns die sehenswerte Altstadt Gijóns mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie z.B. das begehbare Aquarium.

Die Wochenenden wurden individuell von den einzelnen Gastfamilien gestaltet.

Am letzten Tag fuhren wir schließlich zusammen mit unseren spanischen Austauschpartnern in das Baskenland, nach Bilbao, wo wir das Guggenheim-Museum besichtigten.

Aufgrund der herzlichen Aufnahme in den Familien war es uns allen möglich eine gute Erfahrung in Spanien zu machen!

Wir freuen uns schon auf das Wiedersehen im September!

Hiermit auch ein großes Dankeschön und Lob an die Lehrer Frau Ruiz de Zarate und Herr Gutbrodt, die uns begleiteten und den Austausch organisierten!

 

Ilona Brenner & Nadine Korany, Kl.10c

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Intercambio escolar 07 en Gijón, España

 

El 5 de febrero llegó por fin el día: volamos muy temprano a Oviedo, capital de Asturias, para ser a continuación recibidos muy cordialmente por nuestros corresponsales en el Instituto Jovellanos de Gijón.

Durante la siguiente semana disfrutamos de excursiones muy interesantes, que nos permitieron conocer un poco mejor la cultura del país. Gracias a las familias que nos acogieron pudimos vivir de cerca la mentalidad hispana.

El Gobierno de la Autonomía de Asturias nos hizo una gran deferencia al invitarnos a una recepción en la casa del Parlamento. Entre otras cosas, quedamos sorprendidos por el núcleo antiguo de Gijón con sus numerosos rincones dignos de ser visitados, como por ejemplo el transitable Acuario.

El fin de semana fue organizado de diversas formas por cada una de las familias.

El último día de nuestra estancia viajamos junto con nuestros corresponsales al País Vasco, concretamente a Bilbao, donde visitamos el Museo Guggenheim.

Como consecuencia de la acogida tan cálida que nos brindaron las familias, disfrutamos todos de una experiencia muy positiva durante nuestra estancia en España.

¡Tenemos ganas ya de que llegue el reencuentro en septiembre!

Asimismo queremos agradecer a los profesores que nos acompañaron, la Sra. Ruiz de Zarate y el Sr. Gutbrod, la labor de organización que llevaron a cabo.

Ilona Brenner & Nadine Korany, Kl.10c

 

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Spanienaustausch 2006

           Versíon española está debajo ( clique aquí )

 

             Deutsche Version des Berichts

 

 

 

 

Die spanischen Gäste am HHG   

Informe sobre el intercambio escolar 2006

 

Este curso escolar 15 alumnos y alumnas de nuestra escuela tomaron parte en un intercambio   que resultó emocionante. Los alumnos corresponsales vinieron de Gijón, ciudad en la que la Señora Sparka había localizado un instituto, el Real Instituto de Jovellanos, en el cual el alemán es asignatura. Cabe decir que esto no es habitual en España.

La ciudad portuaria de Gijón se encuentra en la costa Norte del país, entre Santander y Santiago de Compostela, en la Comunidad Autónoma de Asturias.

El paisaje es muy montañoso (los Picos de Europa alcanzan una altura de hasta 3000m). Gijón está situada entre los montes y el mar.

Se trata de una ciudad fundada por los romanos, de gran importancia en la historia de la explotación minera.

 

Los alumnos del Instituto Heinrich-Heine en Gijón

 

Fue el 30 de marzo de 2006 a las 6.00h de la mañana cuando, tras encontrarnos los 15 alumnos con la Señora Sparka en el punto de encuentro del aeropuerto de Stuttgart, nos pusimos en camino hacia España, con un recorrido de 1500km por delante. Por supuesto que estabamos todos muy nerviosos. La Señora Sparka tenía los billetes consigo.

Nuestro vuelo hacia Frankfurt partió con retraso debido a una tormenta primaveral en la ciudad de destino. Tampoco el vuelo siguiente partió puntual. Sin embargo, ya sobre Francia disfrutamos de un tiempo maravilloso y, de este modo, aterrizamos con mucho viento en un Bilbao soleado, donde comenzó un recorrido en autobús de tres horas.

En el patio escolar del Instituto de Jovellanos nos esperaban ya nuestros alumnos corresponsales junto con sus padres. Disfrutamos del resto de la velada con las familias, lo que nos supuso un gran esfuerzo de adaptación, ya que prácticamente ninguna de ellas hablaban ni francés ni inglés - a partir de este momento únicamente se habló español.

Al día siguiente asistimos a clase y a continuación nos dieron una calurosa bienvenida en el Ayuntamiento, acompañada de televisión y prensa. Acto seguido pudimos gozar de una visita guiada por la antigua ciudad romana de carácter moderno.

Cada uno pasó el fin de semana con su respectiva familia. Estas organizaron excursiones por los alrededores y nos mostraron la belleza de la naturaleza.

El lunes fuimos a Oviedo, la capital de la Comunidad Autónoma de Asturias. Una ciudad muy antigua que merece la pena visitar. Allí participamos en una visita guiada y disfrutamos de una hora libre para ir de compras. A la 1:00h debíamos estar de vuelta en la estación. La tarde la pasamos nuevamente con las familias jugando o saliendo a cenar.

El Museo de la Minería, en las cercanías de Oviedo, fue el destino de la excursión que realizamos el martes. Allí pudimos entrar en la copia de una galería que nos permitió sentirnos como en una galería de una mina real. Antiguamente en esta región se producía carbón, producción que fue relegada por sus costes (como en la cuenca del Ruhr).

El miércoles empezó a llover. Visitamos el Jardín Botánico local, rico en variedad de plantas. Sin embargo no fue muy divertido verlo todo bajo la fuerte lluvia. Por desgracia, nuestra guía, que nos lo explicaba todo en español, no parecía querer terminar.

Como ésta era nuestra última tarde, la mayoría de nosotros dedicó el tiempo a buscar souvenirs o para jugar juntos una vez más.

El último día visitamos Bilbao. En esta ocasión nos acompañaron nuestros corresponsales españoles.

Por supuesto no podía faltar la visita al museo Guggenheim. Pero también disfrutamos de la ciudad con nuestra última comida y último paseo.

Por último en el aeropuerto llegó la despedida hasta octubre, fecha en la que nuestros compañeros españoles nos visitarían.

Durante el regreso no hubo ninguna tormenta y tuvimos un maravilloso aterrizaje tanto en Frankfurt como en Stuttgart.

A continuación, el rotundo éxito que supuso la visita de vuelta.

 

Alumnos españoles   de visita   en el HHG

 

Nuestros huéspedes llegaron al aeropuerto muy tarde el 5 de octubre de 2006. Ya habían pasado las once de la noche cuando pudimos saludarlos.

El resto del tiempo antes de acostarnos lo aprovechamos para cenar algo y hablar un poco, ya que al día siguiente debíamos estar en la escuela a las 8.30 de la mañana. A la mañana siguiente, viernes, se les dio la bienvenida oficial en el Ayuntamiento de Ostfildern con la consiguiente visita guiada por el pueblo.

Pasaron el fin de semana con sus correspondientes familias, principalmente haciendo excursiones. La mayoría visitaron la Volksfest o fiesta popular, que todavía se estaba celebrando. Muchos de ellos fueron sorprendidos por el tamaño y la aglomeración de la fiesta, por no existir una fiesta semejante en su región.

El lunes se continuó con el programa de intercambio en Esslingen. Allí visitaron el casco antiguo de la ciudad y tuvieron tiempo para ir de compras. Entre otras cosas se acercaron también a la fortaleza obteniendo así una vista panorámica completa de nuestra región y de la situación de Ostfildern.

Los alumnos españoles pasaron el martes visitando Tübingen. En esta ocasión pudimos acompañarlos. Pero en primer lugar fuimos como aperitivo a Ritter Sport   en Waldenbuch, donde todos, por supuesto incluidos los alumnos alemanes, nos hinchamos a chocolate. ¡Qué rico! Más tarde en Tübingen visitamos la Iglesia y la cárcel de la universidad, además de hacer una visita guiada por la ciudad para conocer sus maravillas. Nos divertimos mucho bajando por el río en un tipo de góndola. Al final hasta nos sobró algo de tiempo.

El miércoles fue cumbre para los acérrimos de la técnica. Nuestros huéspedes visitaron el museo Daimler en Stuttgart, recientemente inaugurado. Estaban impresionados por los vehículos, como se puede apreciar en las fotografías.

Como con eso no se acabó el día, fueron a pasar la tarde nadando y a remojo en Leuze, hasta volver agotados al HHG.

Para el jueves por la mañana estaba programada una visita al museo Staatsgalerie, pasando previamente por la torre de la televisión, actividades de las que la mayoría disfrutó mucho.

Por la tarde tuvo lugar un campeonato de fútbol y volleybol, durante el cual los españoles jugaron tanto entre sí, como contra nosotros. La velada terminó con un grill en el patio de la escuela.

El último día nuestros huéspedes asistieron con nosotros a clase. Bueno, más o menos. Durante las dos primeras horas estuvieron preparando una presentación en PowerPoint sobre sus impresiones durante la estancia en Alemania. A partir de entonces fueron realmente a clase y tuvieron el honor de disfrutar del sistema escolar alemán (con horarios "practicamente" iguales que los suyos).

Por la tarde se encontró toda la tropa en Stuttgart para ir de compras. Durante dicha actividad aprendimos incluso nosotros los alemanes algo nuevo de la ciudad. Ahora sabemos dónde se encuentran las tiendas de souvenirs en las que se pueden comprar no sólo tarjetas postales sino que también regalos para los padres. Hasta ahora no habíamos observado Stuttgart desde este punto de vista.

El sábado, 14 de octubre de 2006 les dio todavía tiempo a muchos de hacer pequeñas excursiones antes de tomar el avión de vuelta a las 17.00h.

El intercambio resultó ser una gran experiencia y nos encantaría volver a ver a nuestros amigos españoles. Tal vez podamos volver el año que viene a hacer un viaje tan genial.

Muchas gracias a los organizadores de ambas partes, a la Sra. Sparka por el viaje de ida, a Ana (profesora del Real Instituto de Jovellanos), que organizó todo allí y al departamento de español del HHG , así como al Sr. Hausmann , por el viaje de vuelta.

¡Hasta la próxima!                                                                   Dominik Giel

Tradución: Sra. Ruiz de Zarate

Bericht zum Spanienaustausch 2006

Dieses Schuljahr fand ein Schüleraustausch mit Spanien für 15 Schüler und Schülerinnen statt, der sehr aufwendig und spannend war. Die Partner kamen aus der Stadt Gijón, in der Frau Sparka ein Gymnasium, das Real Instituto de Jovellanos gefunden hatte, an dem Deutsch unterrichtet wird. Das ist sehr selten in Spanien.

Die Hafenstadt Gijón liegt an der Nordküste Spaniens, zwischen Santander und Santiago de Compostela in der autonomen Region Asturien.

Die Landschaft ist sehr gebirgig (Picos de Europa bis 3000m). Gijón liegt zwischen diesem Gebirge und dem Meer.

Es ist eine alte Römerstadt und hat eine interessante Geschichte im Bereich Bergbau.

Schüler des Heinrich-Heine Gymnasiums in Gijón

Es war am 30.3.2006 um 6.00 Uhr morgens am Treffpunkt Flughafen Stuttgart, als wir 15 SchülerInnen uns mit Frau Sparka auf den langen Weg (1500 Kilometer) nach Spanien machten. Natürlich waren alle sehr aufgeregt. Frau Sparka hatte die Tickets.

Unser erster Flug nach Frankfurt hatte Verspätung aufgrund eines Frühlingssturms in Frankfurt. Und auch der Anschlussflug ging nicht ganz pünktlich ab. Doch schon über Frankreich war wundeschönes Wetter und so landeten wir bei viel Wind und Sonnenschein in Bilbao, wo anschließend eine 3 stündige Busfahrt begann.

Im Schulhof des Instituto de Jovellanos erwarteten uns unsere AustauschschülerInnen mit ihren Eltern. Den restlichen Abend verbrachten wir dann in den Familien, was eine große Umstellung bedeutete, da die meisten weder Französisch, noch Englisch konnten- alles was geredet wurde erfolgte in Spanisch. Am nächsten Tag hatten wir Unterricht und wurden danach mit Fernsehen und Zeitung im Rathaus von Gijón herzlichst empfangen. Anschließend bekamen wir eine Stadtführung durch die alte Römerstadt mit modernen Akzenten.

Das Wochenende verbrachte jeder in der jeweiligen Gastfamilie. Diese gestalteten Ausflüge in die nahe Umgebung und zeigten uns die Schönheiten der Natur.

Am Montag fuhren wir in die Hauptstadt der autonomen Region Asturiens, Oviedo. Eine sehr alte und besichtigungswerte Stadt. Dort bekamen wir eine Stadtführung und hatten dann noch eine Stunde Freizeit, um einzukaufen. Um 13.00 Uhr mussten wir dann wieder am Bahnhof sein. Den Nachmittag verbrachte man in den Familien, man ging spielen oder abends etwas essen.

Am Dienstag führte unser Ausflug in ein Minenmuseum (Museo de la Minería) in der Nähe von Oviedo. Dort gab es einen nachgebauten Stollen, in dem man sich wie in einem echten Stollen fühlte. Die Region war früher Kohleabbaugebiet, der Kohleabbau wurde jedoch aus Kostengründen eingestellt (wie im Ruhrgebiet).

Am Mittwoch wurde es regnerisch. Wir besuchten an diesem Tag den örtlichen botanischen Garten, der viele Pflanzenarten besitzt. Es war jedoch kein richtiger Spaß, das Ganze bei strömendem Regen zu besichtigen. Leider wollte unsere Führerin, die uns das Ganze auf Spanisch erklärte, nicht aufhören.

Da dies der letzte Nachmittag war, nutzten die meisten die Zeit, um nach Souvenirs zu suchen oder nochmals gemeinsam zu spielen.

Am letzten Tag besuchten wir Bilbao. Dazu begleiteten uns alle spanischen Austauschschüler.

Natürlich durfte der Besuch im Guggenheimmuseum nicht fehlen. Aber auch die Stadt wurde mit einem letzten Essen und Bummeln genutzt.

Dann hieß es am Flughafen Abschied nehmen bis Oktober, denn da würden unsere Partner nach Deutschland kommen.

Der Rückweg war ohne Sturm und wir hatten eine wundervolle Landung in Frankfurt, aber auch in Stuttgart.

Dass auch der Gegenbesuch ein voller Erfolg war, lesen Sie im Folgenden.

Spanische Austauschschüler zu Besuch am HHG

Unsere Gäste kamen sehr spät am 5.10.2006 am Flughafen an. Es war nach 23.00 Uhr, als wir sie dann begrüßen konnten.

Den restlichen Abend nutzte man nur noch zum Abendessen und um ein bisschen zu reden, da wir am nächsten Tag um 8.30 Uhr in die Schule mussten. Die Austauschschüler wurden am Freitag, dem nächsten Morgen offiziell im Rathaus Ostfilderns begrüßt und bekamen dann eine Stadtführung durch Ostfildern.

Das Wochenende verbrachten sie in den Gastfamilien. Es wurden vor allem Ausflüge gemacht. Die meisten gingen auf das Volksfest, das zu dieser Zeit noch lief.

In dieser Größenordnung kannten viele dies noch nicht, da dies in der dortigen Region so nicht existiert.

Am Montag führte das Programm die AustauschschülerInnen nach Esslingen. Dort besichtigten sie die Altstadt und hatten Zeit zum Einkaufen. Unter anderem besichtigten sie auch die Burg und hatten somit einen gewissen "Überblick" über unsere Region und die Lage Ostfilderns.

Den Dienstag verbrachten die Austauschschüler mit der Besichtigung Tübingens, bei der auch die deutschen Austauschschüler dabei waren. Vorher führte ein Abstecher nach Waldenbuch zu Ritter Sport, bei dem sich natürlich alle, auch die deutschen Austauschschüler mit Schokolade eindeckten. Lecker! In Tübingen besuchten wir die Kirche, die Karzer der Universität und machten eine Stadtführung, um die Schönheiten der Stadt kennenzulernen.

Wir vergnügten uns sehr bei der anschließenden Stocherkahnfahrt. Danach blieb dann noch Zeit.

Am Mittwoch war für Technikfreunde ein Höhepunkt. Die spanischen Austauschschüler besuchten das Daimler Museum in Stuttgart, das ja gerade neu eröffnet worden war. Sie waren begeistert von den Fahrzeugen, wie man auf vielen Fotos sehen kann.

Da der Besuch ja nicht den ganzen Tag in Anspruch nahm, gingen unsere Gäste danach noch ins Leuze, wo sie bis zum Abend schwammen. Ganz erledigt kamen alle wieder am HHG an.

Am Morgen des Donnerstags stand "Museum" auf dem Plan. Erst fuhren sie auf den Fernsehturm und danach in die Staatsgalerie. Das gefiel vielen sehr gut.

Nachmittags fand ein Fußball- und Volleyballturnier statt. Dabei spielten die Spanier bei uns in der Halle gegen sich selber und natürlich gegen uns HHG-Schüler. Der Abend klang mit Grillen auf dem Schulhof aus.

Am letzten Tag hatten die Austauschschüler mit uns Unterricht. Naja fast. Sie durften in den ersten zwei Stunden ihre Eindrücke nochmal in einer PowerPoint Show verarbeiten, die sie anfertigten. Dann hatten sie Unterricht und kamen wie am Montag in den Genuss der deutschen Schule (fast identische Schulzeiten).

Nachmittags traf sich die gesamte Truppe in Stuttgart zum Einkaufen. Dabei lernten wir Deutschen sogar noch etwas in Stuttgart. Jetzt wissen wir, wo Souvenirläden sind, in denen man an Postkarten etc. und Geschenke für die Eltern kommt. Mit dieser Sichtweise sind wir selten nach Stuttgart gefahren.

Am Samstag, den 14.10.2006 machten viele noch kleine Ausflüge und die Austauschschüler flogen um 17.00 Uhr wieder ab.

Es war ein gelungener Austausch und wir würden uns freuen, die AustauschschülerInnen wieder zu sehen. Vielleicht können wir ja im nächsten Jahr wieder auf so eine tolle Reise gehen.

Vielen Dank an die Organisatoren auf beiden Seiten, Frau Sparka für den Hinaustausch und Ana (Lehrerin am Real Instituto de Jovellanos), die dort alles organisierte und für den Rückaustausch der Fachschaft Spanisch des HHG.

Bis zum nächsten Mal. Dominik Giel

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