Viel Lob für die 1. Heinischen SportSpiele am HHG

"Diese Schule darf stolz sein auf das, was hier in den letzten Tagen auf die Beine gestellt wurde“, lobte OB Bolay bei der Preisverleihung die Leistung, insbesondere der SMV und aller Beteiligten. In der Tat war es eine gewaltige Organisationsleistung, die die SMV während der letzte Schultage vollbracht hat: Drei Tage lang mussten 780 Schüler und 75 Lehrer nach Plan „bewegt“ werden. Jedes Team, jede Disziplin, jede Hilfskraft, jede Spielstätte war in einen Plan eingearbeitet, nach dem dann drei Tage lang in Ausscheidungswettkämpfen gegeneinander angetreten wurde. Selbst für Verpflegung und Sanitätsdienst war gesorgt.
Doch bevor die Wettkämpfe begannen, mussten die Klassen sich mit dem Land befassen, das sie vertraten. Die Liste der Länder reichte von Bahamas bis Weißrussland. So hatten die Klassen zunächst einen Tag Zeit, ihr Klassenzimmer zu dekorieren und Präsentationen über „ihr“ Land vorzubereiten. Schließlich sollte es bei den Heinischen SportSpielen nicht nur um Spiel, Spaß und Wettkampf gehen, sondern die Schüler sollten sich mit ihren Ländern auch geografisch und politisch auseinandersetzen. Insbesondere die „Staatschefs“ mussten gut Bescheid wissen, denn sie waren zu diversen Konferenzen geladen. Hier wurde über die politische Lage der Länder, Umweltthemen oder auch wirtschaftliche Themen diskutiert. Am Samstag, 24. Juli dann, fanden im Beisein der Eltern die Endspiele der im Halbfinale siegreichen Teams statt. Besonders erfolgreich waren die Länder Somalia (Kl. 7b), Sierra Leone (Kl. 5a) und Marokko (Kl .11b). Mit einem Live-Auftritt zweier Schülerbands und kulinarischen Köstlichkeiten, die die Eltern und der Mensaverein für Sportler und Gäste bereit hielten, klangen die 1. Heinischen SportSpiele am Samstagabend aus.