Das HHG wählt
Im Rahmen eines Gemeinschaftskunde-Projekts hat die Klasse 9b zusammen mit Herrn Roos zwei Tage vor der Bundestagswahl eine Wahl am HHG durchgeführt. Wahlberechtigt waren alle Schüler/innen ab Klasse 9.
Hier die Ergebnisse:
Zweitstimmen:
a) in absoluten Zahlen:

b) in Prozent:

Erststimmen:
a) in absoluten Zahlen


Bundestagswahl 2009 HHG
Das Direktmandat des HHG für den Deutschen Bundestag erhält:
Karin Roth (SPD)
150 von 421 Stimmen

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Pressebericht:
Bundestagswahl am HHG: Grüne stärkste Partei – Piraten überraschen mit 13 Prozent:
Heißt der nächste Kanzler Trittin?
Ostfildern (9b/Ro). Wenn es nach den Wählern am Heinrich-Heine-Gymnasium in Ostfildern geht, könnte Deutschland in Zukunft von einer schwarz-grünen Koalition regiert werden – das wäre ein Novum auf Bundesebene. Der grüne Spitzenkandidat Jürgen Trittin hat die besten Chancen, 60 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik ihr neunter Kanzler zu werden.
| Ein grüner Kanzler für Deutschland? Wenn die Koalitionsverhandlungen erfolgreich verlaufen, könnte das schon in wenigen Wochen Realität sein. Die Wähler am Heinrich-Heine-Gymnasium Ostfildern – wahlberechtigt waren die Klassen 9 bis 13 – wählten die Grünen in der Wahl am Freitag zur stärksten Partei im Land. Mit 32 Prozent der Stimmen lag die ehemalige Umweltpartei damit klar vor der CDU (19 %), sowie der SPD, FDP und der Piratenpartei, die jeweils 13 Prozent der Stimmen erhielten. Während die Piraten damit auf Anhieb einen | echten Überraschungscoup schafften, herrschte bei der SPD das blanke Entsetzen über das schlechteste Ergebnis seit es Bundestagswahlen gibt. Überraschend auch, dass die Linke (2 %) die 5-Prozent-Hürde nicht schaffte, und die NPD drei Prozent der Stimmen erhielt – den Einzug ins Parlament aber trotzdem nicht realisierte. Trittin hat die besten Chancen, weil sich die Grünen als stärkste Partei ihre Koalitionspartner quasi aussuchen können. Zusammen mit der CDU kommen sie auf 51 Prozent. Die Alternativen? Grün könnte |
mit SPD und FDP koalieren, oder sogar mit SPD/FDP und den Piraten. Allerdings gilt es als unwahrscheinlich, dass die Piratenpartei von den Etablierten mit in die Regierungsverantwortung genommen wird. Sollten es die Grünen nicht schaffen, Partner zu finden, ist schließlich eine Ganz Große Koalition aus CDU, SPD und FDP denkbar. Nur so würde die Union weiter den Kanzler stellen. Sicher ist indes: Am HHG in Ostfildern wurde die Große Koalition unter Kanzlerin Angela Merkel abgewählt. |
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