Girls' day & Boy's Day
2011
Ich war das erste Mal beim Girls-Day und entschied mich für das Unternehmen Mercedes Benz Technology, das in Sindelfingen ist. Ich war sehr gespannt, was sie uns alles zeigen würden. Nach einer kurzen Einführung über den Tagesablauf und einem Gruppenfoto machen, das wir später alle bekamen, gab es ein kleines Infospiel, um die Berufe des Kfz-Mechatronikers, Produktdesigners und Informatikers kennen zu lernen. Nach dem Spiel sollten wir ein Würfelmodel von allen Seiten 3D abzeichnen und abmessen, so dass wir es später zuerst auf ein Knetmodell, dann auf ein Styropor-Modell und letztendlich auf einen CAD-Computer übertragen konnten. Dabei halfen uns Azubis. Der Tag war sehr lehrreich und man konnte gut in einen Arbeitstag hinein schnuppern, der sehr anstrengend war. Ich kann den Girls´ Day nur weiterempfehlen und freue mich schon auf das nächste Jahr.
Céline Galasso (8 B)
Ich habe am 14.4.2011 am Girls´ Day teilgenommen. Meine Freundin und ich besuchten den Betrieb MBtech, in dem wir viel über das Berufsleben dort erfuhren. So durften wir anhand einer selbst gezeichneten Maßstabszeichnung ein Modell anfertigen, zuerst aus Knete, dann aus einem styropor-ähnlichen Quadrat dasselbe noch einmal. Nach einem leckeren Pizza-Mittagessen durfte jeder mit einem Azubi das Quadrat im Computer programmieren und danach noch eigene Sachen entwerfen. Für Zwischenmahlzeiten und ausreichend Getränke wurde auch gesorgt. Der Tag dort war eine tolle Erfahrung.
Sabrina Gehrung (8 B)
Ich verbrachte meinen Boys´ Day in der Ludwig-Uhland-Grundschule in Denkendorf. Ich besuchte den Unterricht von Frau Pfeifle und wurde zuerst dem restlichen Lehrerkollegium vorgestellt. Danach bereitete ich mit Fr. Pfeifle den Unterricht vor: Die Schüler sollten im Religionsunterricht aus zwei Stöcken ein Kreuz basteln. Dazu sollte ich gleichmäßig lange Bastfäden schneiden. Danach mussten wir nach unten in den Hof, da Fr. Pfeifle Hofaufsicht hatte. Als ich unten ankam, reagierten die Schüler neugierig und größtenteils nicht scheu auf mich. Ich würde schon sehnlichst erwartet werden, berichtete mir Fr. Pfeifle. Die Schüler tobten sich erst noch mal richtig aus, dann ging es rein ins Schulhaus. Die Schüler verteilten sich auf die jeweiligen Klassenzimmer und der Unterricht begann. In der ersten Stunde war Religion auf dem Stundenplan. Wir sangen gemeinsam und sprachen über die Passion Christi. Dann sollten die Schüler aus den vorbereiteten Stöckchen ein Kreuz basteln. Ich half hier und da und schließlich hielten alle stolz ihr Kreuz in die Höhe. Dann kam Mathe mit einem Höhepunkt für die Schüler: Heute durften sie erstmals den Zirkel ausprobieren. Nach einigen einführenden Hinweisen der Lehrerin ging es darum eine Zeichnung, die im Buch der Schüler zu sehen war, abzuzeichnen. Schließlich mussten viele der Schüler feststellen, dass es gar nicht so einfach war, mit diesem Gerät zu zeichnen. Wieder half ich dort wo Fragen oder Probleme auftauchten. Nach dieser ereignisreichen Stunde wurden die Schüler in die Pause entlassen. Ein Schüler fragte mich, ob ich mit ihnen Fangen spielen würde. Nach dieser durchaus anstrengenden Pause kam Englisch an die Reihe. Dort ging es gleich mit einem Test los, zur großen Freude der Schüler. In Deutsch sagten die Schüler ein auswendig gelerntes Gedicht auf und bekamen, falls sie es konnten, einen Stempel in ein extra dafür angelegtes Heftchen. Dann spielten wir ein Wortkennenlernspiel. Gruppen mit jeweils drei Schülern zeigten sich gegenseitig kurz ein Wort und mussten es sich dann von den anderen vorwärts oder rückwärts buchstabieren lassen. Schließlich gongte es und die Schule war beendet. Ich verabschiedete mich von der Lehrerin und den Schülern, die mir wehmütig nachsahen. Für mich war es ein sehr eindrucksvoller und spannender Tag. Ich habe viele Erfahrungen mitgenommen und kann es jedem anderen nur empfehlen diese Chance zu ergreifen und auch am Boys´ Day bzw. Girls´ Day teilzunehmen.
Jakob Strobel (8 B)
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