Kniffeln, knobeln, kombinieren war gefragt bei der Langen Nacht der Mathematik 2011

Dass Mathematik auch mit Spaß verbunden sein kann, haben die 5.
und 6. Klassen des Heinrich-Heine-Gymnasiums am Freitag, den 15. Juli, bei der „Langen Nacht der Mathematik“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Zunächst wurden verschiedene Knobelaufgaben im Klassenverband errechnet. Dazu musste sich jede Klasse in Kleingruppen aufteilen und mindestens zwei Aufgaben gemeinsam lösen. In dieser Wettbewerbsphase war vor allem der Teamgeist gefragt. Wer fertig war, durfte den anderen helfen. Da kam richtig Stimmung auf und gemeinsam wurde gekniffelt und geknobelt und ausprobiert, bis die Köpfe rauchten. „Es hat echt Spaß gemacht!“, war die einhellige Meinung. Und es war schön mitzuerleben, wie alle zusammenarbeiteten. Und endlich einmal waren die Mathecracks die gefragtesten Leute.

Richtig turbulent ging es zu beim Schnelligkeitswettbewerb nach der Pause. Hierfür bestimmten die Klassen je zwei „Expertenteams“ bestimmen, die jeweils aus drei Schülern oder Schülerinnen bestanden. In diesem Teil des Wettbewerbs musste das Expertenteam verschiedene Knobelaufgaben in mehreren Runden so schnell wie möglich lösen. Für die richtige Lösung und das schnellste Team gab es Punkte, die später zusammen mit dem Ergebnis des Klassenwettbewerbs den Gesamtpunktestand ausmachten. Der Rest der Klasse fieberte mit und feuerte ihr Team an.

So sahen die Aufgaben aus:

Bei der Siegerehrung wurden dann die Sieger der Langen Nacht der Mathematik für ihre Mühen belohnt. Alle erhielten eine Teilnehmerurkunde. Die Erstplatzierten, die Klasse 5d und Klasse 6b, bekamen außerdem 50 Euro und die Zweitplatzierten, Klasse 5c und Klasse 6b, 30 Euro für ihre Klassenkassen. Damit endete die „Lange Nacht der Mathematik“ mit großem Jubel bei den Siegern gegen 22 Uhr und entließ ihre zufriedenen Teilnehmer und Veranstalter nach Hause.

Bericht von:
Janina Vuijic, K1

 

 

 

 

 

Hier geht's zum Bericht über die erste Lange Nacht der Mathematik aus dem Jahr 2008.